Schützen Sie die wertvollen
Anbauflächen unserer
Heimatstadt München!
Stoppen Sie mit uns die
SEMs im Norden und Nordosten

Über uns

Die Initiative HEIMATBODEN München ist ein überparteiliches Bündnis von Bürgerinnen und Bürgern mit generationsübergreifendem Verantwortungsbewusstsein. Die Initiative setzt sich gegen die von der Stadt geplanten „städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen“ (SEM) zur Wehr. Zwischen den Vierteln Ludwigsfeld, Feldmoching und der Fasanerie-Nord (SEM München Nord) und im Bereich Johanneskirchen/Daglfing (SEM München Nordost) soll eine etwa 900 bzw. 600 ha große Fläche auf eine Bebauung hin untersucht werden. Diese Flächen schließen unter anderem Ackerland heimischer Gartenbaubetriebe und Landwirte ein, die die Stadt München regelmäßig mit regionalen Lebensmitteln beliefern. Wenn die SEM durchgeführt wird, werden Grundstückspreise eingefroren und Grundstückseigentümer enteignet. Wir möchten die von der Stadt geplanten SEMs stoppen, um auf bestimmten Flächen auf das sozialgerechte Bodennutzungsverfahren (SoBoN) zu verweisen. Dieses Verfahren garantiert ein gleichberechtigtes Nebeneinander von Landwirtschaft, Erholung und Naturschutz.   E-Mail: kontakt@heimatboden-muenchen.de    

Was passiert nach der Kommunalwahl 2020? Grün/Rot steht für weiteres starkes Wachstum

Im Münchner Stadtrat bilden Grüne und SPD die neue Koalitionsmehrheit. Nach dem Koalitionsvertrag ist nun wieder alles offen. Die untersuchten Varianten mit 10.000 und 20.000 neuen Einwohnern im Münchner Nordosten wurden ganz verworfen. Grüne und SPD stehen für weiteres starkes Wachstum von München und verfolgen nur noch die Maximalversion von 30.000 Neubürgern. Im Juni 2018 wurde für den Münchner Norden ein „Kooperatives Stadtentwicklungsmodell (KOSMO)“ beschlossen. Auch hier hört man wieder laute Rufe nach einer Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme. Grün/Rot hält die SEM für „ein unverzichtbares Instrument der Stadtplanung, das im Norden und Nordosten genutzt werden soll“ (merkur.de vom 27. April 2020). „Die Finanzen hatte man beim Koalitionsvertrag tatsächlich ganz bewusst ausgeklammert…“ teilt der Oberbürgermeister der abendzeitung-muenchen.de vom 2. Mai 2020 mit. Wie seriös diese Politik gerade in der jetzigen Zeit des Stillstandes, mit nahenden, sehr mageren Jahren ist, mag jeder für sich entscheiden. Viele Vereinbarung der neuen Stadtführung scheinen jedenfalls bereits jetzt Makulatur zu sein.

Juni 2018: SEM München Nord gestoppt

 

Am 5. Juni 2018 hat die Stadtspitze die „Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) München Nord“ fallen lassen. Vielen Dank an die vielen Unterstützer aus der Politik, aus Verbänden und Organisationen, den Bürgerinitiativen und Bürgervereinen, aus der Bevölkerung und allen Bürgern aus nah und fern, die mitgeholfen haben, eine SEM zu verhindern. DANKE an alle!!!

Förderung

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Ja, auch ich bin ein Freund der Initiative HEIMATBODEN München und unterstütze das Ziel der Initiative, eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme in München zu verhindern.

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Werden Sie Fördermitglied und unterstützen Sie unsere Initiative mit dem Ziel, die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme zu stoppen. Alle Mitwirkenden der Bürgerinitiative arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Ihr Geld kommt sicher bei uns an und finanziert ausschließlich unsere Kampagne, eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme in München zu verhindern.
Auch ohne Mitgliedschaft können Sie durch eine einmalige Zahlung eines beliebigen Betrages helfen:

SEM München Nord (Feldmoching, Ludwigsfeld):
Empfänger: HEIMATBODEN München
Bank: Raiffeisenbank München-Nord e.G.
IBAN: DE54 7016 9465 0000 0816 63
BIC:  GENODEF1M08
Verwendungszweck: „Förderung“

SEM München Nordost (Johanneskirchen, Daglfing):
Empfänger: HEIMATBODEN Treuhand München Nordost
Bank: Stadtsparkasse
IBAN: DE86 7015 0000 1004 7754 49
BIC:  SSKMDEMMXXX
Verwendungszweck: „Förderung“ 

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