5. Mai 2017

Initiative HEIMATBODEN München

Das Münchner Rathaus steht seit Jahrzehnten unter enormen städtebaulichen Entwicklungsdruck. Dafür gibt es sicherlich eine Vielzahl an Gründen. Prosperierende Wirtschaft, hohe Attraktivität des Standortes in punkto Sicherheit und Lebensqualität. Ein weiteres Indiz ist sicherlich auch die starke Identifikationskraft unserer Stadt, der sich Neu-Münchner nur schwer entziehen können. Eine von OB Reiter eingeleitete städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) wäre ein Freifahrtschein für Stadtplaner und Architekten. Ein Freifahrtschein dritter Klasse für ein in Dimension und Ausmaß bisher nie dagewesenes, zentralgesteuertes und seelenloses Stadtquartier ohne Charme und Charakter. Die SEM ist eine „Entmündigungs-Ohrfeige“ für Menschen, die über Generationen denken und handeln. Sie ist auch die politische Annexion des privaten Eigentums, zur Korrektur politischer Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte im Münchner Rathaus.

48 Kommentare

  • Gerhard Hoffmann, 6. August 2019

    Meiner Meinung nach gibt es genug Wohnraum. Selbst wenn der "Wohnraum" nicht mehr den gegebenen Energieanforderungen entspricht, kann, meiner Einschätzung mach, durch entsprechend gebildete und qualifizierte Restauratoren mit den entsprechenden Facharbeitern, die sich durch ein geschultes Auge und vortrefflichen Fachverstand auszeichnen, der vernachlässigte Baubestand auf entsprechende Sanierungsgrade angehoben werden. Außerdem ist es jetzt so, wie es eben ist und es bestünde zweifelsohne die Möglichkeit, einen Konsens zu entwickeln und zu vereinbaren, der den aktuellen Baubestand als gegeben berücksichtigt und sich darum bemüht, zukunftsweisende Schritte mit Verantwortung und Konsequenz einzuleiten.

    • Gerhard Hoffmann, 6. August 2019

      Ach ja, und deutsche Baufacharbeiter dürfte es ja auch genug geben...

      • Franz Stettmeier, 6. August 2019

        ........ wenn Sie sich derzeit ein wenig mit globaler Wirtschafts -und Finanzpolitik auseinandersetzen, dann könnten scheinbar fehlende Wohnungen schon bald zu unseren geringsten Problemen gehören. Mit freundlichen Grüssen.

  • Schlaue Nordmaus, 12. April 2019

    Überschrift " Abgesang auf Deutschland ", der Artikel ist sehr empfehlenswert zu lesen. Quelle: www.welt.de, vom 12.04.2019

  • Schlaue Nordmaus, 27. Januar 2019

    Vielleicht könnte einmal im Rahmen einer Informationsveranstaltung auf die Möglichkeit der "Erbpacht" eingegangen werden. Es ermöglicht eine Bebauung von Grundstücken durch "Fremdinvestoren", ohne dass sich der Eigentümer von seinem Boden trennen muss. Typischerweise mit einer Laufzeit von 99 Jahren oder auch variabel, generationsübergreifend also. Eine Variante, zwar allgemein unbeliebt, aber legitim. Besonders selber gerne angewandt von städtischen Verwaltungen und der Kirche. Es wäre wünschenswert, zu verhindern, dass auch nur ein einziger Grundeigentümer im Münchner Norden und Nord-Osten unnötige Fehler macht, die er irgendwann bereuen wird. Aufgrund der wiederaufflammenden SEM - Debatte in den Medien wünsche ich allen Beteiligten weiterhin alles Gute und bestmögliche Unterstützung im Kampf gegen die Ungerechtigkeit. Mit freundlichen Grüssen;

    • Schlaue Nordmaus, 27. Januar 2019

      Berichtigung Erbpacht gibt es heute gar nicht mehr, habe ich gerade festgestellt. Egal, dann nennen wir es eben Erbbaurecht. Entschuldigung.

    • wilfried k., 22. März 2019

      Wer diese Altparteien wählt und jede Eigenverantwortung abgibt ist selber schuld und hat genau das verdient. Das Land wird mit Fremden gefüllt für die noch Siedlungen gebaut werden und die Heimat bleibt auf der Strecke.// Integration: Hamburg investiert Millionen in Flüchtlings-Großsiedlung ... https://www.welt.de › Regionales › Hamburg In Bielefeld ziehen die ersten Flüchtlinge in neue Häuser - nw.de https://www.nw.de/.../bielefeld/.../22079783_In-Bielefeld-ziehen-die-ersten-Fluechtlinge... 07.11.2018 - Die Stadt schafft Wohnungen: Über ihre Tochter Solion werden an vier Standorten Häuser für Flüchtlinge gebaut, in Jöllenbeck sind jetzt die ... Aber so denken ist ja rääächzzzzzzzz

      • Schlaue Nordmaus, 23. März 2019

        ...... dem eigenen Volk wurde 30 Jahre lang immer erzählt, es sei für nix Geld da. Meine Mutter hat mir vor Jahrzehnten schon immer berichtet, dass wir Kinder erst interessant wurden, als wir in die Lehre kamen und die Versicherungsvertreter vor der Tür standen, um Verträge abschliessen zu wollen. Kindergeld und sowas, gabs nicht. Nachdem die Menschen und die Infrastruktur nun alt geworden sind, brennt es eben ein wenig hinten und vorne, was die Bevölkerungsentwicklung betrifft. 30 versäumte Jahre auf die Schnelle nachzuholen; Niemand schafft das. Wenn, dann nocheinmal 30 Jahre. Das ist ein Naturgesetz.

        • Wilfried K., 26. März 2019

          Völlig richtig Nordmaus,aber fürs eigene Volk,den Begriff darf man ja gar nicht schreiben,rechtes Gedankengut,es gibt kein Volk,“Es gibt kein Volk“: Habeck wehrt sich gegen Angriffe - Politik-News ... https://www.sueddeutsche.de/.../parteien-es-gibt-kein-volk-habeck-wehrt-sich-gegen-ang... 08.05.2018 - Berlin (dpa) - Grünen-Chef Robert Habeck hat Ärger wegen eines ... Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk.".Das Volk wird gerade ausgetauscht,der Zuzug geht in die Hunerderttausende ,ja Millionen,dann kommt der Nachzug.Hunderte Millionen für Politik Berater,Regierung gab 2017 gut 720 Millionen für externe Berater aus - WELT https://www.welt.de › Newsticker › DPA › Infoline › Brennpunkte (DPA) 15.02.2019 - 722 Millionen Euro für externe Beratungs- und Unterstützungsleistungen hat die Bundesregierung allein im Jahr 2017 ausgegeben. Anfang ...,aber wer das wählt hat nichts anderes verdient. MfG

          • Schlaue Nordmaus, 26. März 2019

            ......... das muss der Grund sein, warum ich nun schön öfter von den "Menschen, die schon länger hier leben" und den "Menschen, die noch nicht so lange hier leben" gelesen habe. Fakt ist aber, dass unsere Systeme eigentlich ihre Endlichkeit erreicht haben. Allein um das Jahr 2025 herum werden auf einmal zwischen 7 und 10 Millionen Arbeitnehmer und Beamte in Rente oder Pension eintreten. Es ist somit klar, dass einige grobe Veränderungen auf uns zu kommen werden. Die Politiker müssen handeln. Irgendwie. Ob es richtig ist, das werden wir schon noch erfahren.

  • Franz Stettmeier, 6. Juni 2018

    Bezugnehmend auf die öffentliche Mitteilung " München hat die SEM für den Münchner Norden beerdigt " möchte ich folgende Meinung und Anregung abgeben: Wäre es jetzt dann nicht an der Zeit, auch als weitere Kooperationserklärung an die Stadtverwaltung, diese Homepage in der jetzigen Form abzuschalten ? Vielleicht besteht die Möglichkeit, eine abgeänderte Version unter dem Namen "www.stadtentwicklung-nord-nord-ost" weiterzuführen. Dort könnte unter Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung über ständige Entwicklungen und Fortschritte im Gebiet informiert werden. ( sofern datenschutzrechtlich zulässig ), dort könnten zwei Spendenkontos eingerichtet werden, eines für Naturschutzprojekte, das zweite für die Förderung / Unterstützung von erschwinglichem Wohnraum. Dort könnten weiterhin alle Menschen ihre Meinungen, Ideen und Erfahrungen in Kommentaren kundtun, mit der Möglichkeit, auch Foto -und Videodateien zu laden. Eine solche Plattform könnte aber auch direkt in die Homepage der Stadtverwaltung implementiert werden. Mit freundlichen Grüssen;

    • Kirstin, 8. Juni 2018

      Nur weil die SEM im Münchner Norden abgeblasen ist, heißt es nicht das die im Nord-Osten auch vom Tisch ist.

      • Franz Stettmeier, 23. Juni 2018

        ....... wenn aber die rechtlichen Voraussetzungen für eine SEM in Nord-Osten genausowenig vorliegen, wie im Norden, dann müsste das aber schon auch vom Tisch sein.

      • Gerhard Hoffmann, 20. Juli 2019

        Ich habe mich heute bei SEM eingeloggt. Den Grund dafür bekam ich, als ich heute Morgen auf dem Fußweg durch Feldmoching in Richtung Feldmochinger See an mehreren Plakaten der Initiative vorbei gekommen war und mich über das Logo "SEM" wunderte. Ich habe zwar weder Grund noch Eigentum, aber jetzt, nachdem ich gelesen hatte, daß die Besiedelungsaktion im Münchener Norden abgeblasen werden konnte, bin ich froh darüber. Die Argumentation ließe sich auch in einer neuen politischen Bewegung finden, ich jedoch halte es eher mit meinen persönlichen Eindrücken, die darauf hinauslaufen, daß immer mehr EU-Fremdbürger in unsere Stadt kommen, die nicht den Hauch des Bedürfnisses verspüren, sich den Bürgern von München anzupassen. Selbst wenn die Eltern guten Willens sein könnten oder dürften, sind spätestens die Kinder mit der Verantwortung, die an sie gestellt wird, insofern überfordert, als daß sie sich auf inkonstitutionelle Art und Weise gegen die Gesellschaft stellen. Diese werden dann von denjenigen Personen oder Menschen, die sich schon in der Vergangenheit entschlossen haben, keinen Konsens in der Münchener Gesellschaft zu leisten, mit offenen Armen empfangen. Wem meine Formulierungen zu weit gehen sollten, der stelle sich einmal vor, als einzelne Person, egal ob männlich oder weiblich, bei Dämmerung oder Dunkelheit durch die "einschlägigen" Viertel zu gehen...Das ist nicht lustig, vor allem, wenn man dort fremd ist und einfach einen Weg durch diese Straßen finden will... In den letzten Wochen sind mir auf den großen "Zubringerstraßen" Schleißheimer Straße, Neuherbergstraße, und Dülferstraße besonders viele sogenannte Boliden aufgefallen. Das sind lautstarke Autos mit viel PS, die eigentlich nur von jungen Erwachsenen gefahren werden...Da würde ich mir gerne die Frage stellen, wie die das Geld für diese Karren überhaupt zusammenbekommen haben...Selbst wenn die alle gebraucht sein könnten, ist es immer noch eine Frage des Unterhaltes und der Versicherung, die nicht nur >>Familienbildung<< verhindern, sondern auch eine Einzelperson mit dem durchschnittlichen Gehalt, daß in diesem Viertel üblich ist, in Frage stellen !!!

        • Schlaue Nordmaus, 21. Juli 2019

          ........ der Lebensmittelpunkt ist dort, wo ein Mensch wohnt. Sein Herz aber wird immer vorortbleiben, wo seine Heimat ist. Ich lebe selber seit nunmehr fast 25 Jahren in München, aber wohlgefühlt habe ich mich noch nie sonderlich. Es ist praktisch, alles direkt vor der Haustüre, die Wohnung, der Arbeitsplatz, die Einkaufsmöglichkeiten, die Freizeitgestaltungen. Es bleibt aber doch nur der Lebensmittelpunkt, grosses Verantwortungsgefühl gegenüber der Heimat ist naturgemäss so nicht vorhanden .......... . Wo sonst soll die Vermüllung der unmittelbaren Umwelt, das Abladen von Müllbergen in der Natur und die Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen sonst herrühren ? Meine Meinung.

    • Wilfried K., 26. März 2019

      Ja Kritik am besten gleich abschalten,jedes freie Forum ist gut um auf die Zustände im Fascho Merkel Land aufmerksam zu machen.Für freie Information,Epoch Times,Tichys Einblich,Youtube...Zensur = Münchner Merkur.

  • petra vordermayer, 4. April 2018

    Habe den Beitrag über Dagelfing/Feldmoching über die SEM Enteigung der Landwirte dort, im Fernsehen gesehen und bin entsetzt über das, was der OB und die zuständigen Städtplaner da vorhaben; immer nur größer und mehr, das kann nicht sein; unsere Natur muss erhalten bleiben und Landwirtschaft auch.

    • Franziska Mühlbauer, 6. April 2018

      Ich habe den Beitrag im BR gesehen und bin schockiert in welcher Haltung man sich zur eigenen Heimaterhaltung geäußert hat. Es scheint als hätte das Rathaus in München und die Heimatvorstellungen des Bayr. bzw. Deutschen Heimatministeriums genau gegenteilige politische Auffassungen. Hier wurde sogar von Enteignung des billigen Ackerlandes gesprochen und einer anschließenden Umwandlung in teueres Bauland! Das ist doch wie ein Spekulationsgeschäft! Und warum spielt auf einmal die Gesundheit der Bevölkerung, die Natur, die regionale landwirtschaftliche Anbindung keine Rolle mehr? Statt dessen droht man mit SEM-Enteignung, verteibt einheimische Kultur?

      • Franz Stettmeier, 17. April 2018

        Sehr geehrte Franziska Mühlbauer, etwas relativ günstig zu bauen, sei es Wohnraum oder auch Infrastruktur, das ist aufgrund aktueller Marktgegebenheiten gar nicht mehr möglich. ( Nullzins, Fiatmoney, das auf die Märkte drückt, Handwerkermangel ..... ) Es sei denn, man lässt andere Leute dafür bezahlen oder mitbezahlen. Die betroffenen Grundstücksbesitzer, allen voran Landwirte, die müssten das Ganze dann also schon als eine Art "soziale Zwangsabgabe", eine "soziale Zwangsspende" an weniger betuchte Mitmenschen betrachten. Aber jetzt einmal Ironie beiseite. Noch haben wir in Deutschland eine Demokratie mit umfangreichen Eigentumsrechten und grossflächige Zwangsenteignungen dürften gar nicht durchsetzbar sein, sofern eine gewisse Mitwirkungsbereitschaft, Mitentwicklungsbereitschaft aller Beteiligten vorhanden ist. Denn laut Gesetz verplichtet Eigentum schon grundsätzlich. Allerdings eben in vielen kleinen, wohldurchdachten Schritten und nicht so, wie von der Stadtverwaltung angedacht. Das dauert natürlich, aber es ist schliesslich die letzten 20 - 30 Jahre auch nix eilig gewesen. Das ist meine Meinung. Mit freundlichen Grüssen;

  • Judith Panther, 6. Januar 2018

    Wenn eine Zelle nur den Plan aber keine Grenzen für ihr Wachstum enthält, dann wird daraus irgendwann ein Tumor. Ob gut- oder bösartig entscheidet dann nur noch die Rücksichtslosigkeit, mit dem dieser Tumor andere Strukturen, die auf natürliche Weise gewachsen sind, so nachhaltig zerstört, daß er am Ende selbst dabei zugrunde geht. Gibt es die Obergrenze in Bayern nur für Flüchtlinge, oder vielleicht langsam auch mal für die steigende Zahl der "Am-Liebsten-Möglichst-Billig-In-München-Wohnen-Wollen“-Huber, die sich dann früher oder später über den steigenden Straßenverkehr und wachsende Feinstaubbelastung aufregen, der zwangsläufigen Folge davon, daß ihre Lebensmittel aus immer weiter entfernten Gegenden herangekarrt werden müssen, nachdem man ihre Häuser mitten in Weizenfelder geklatscht hat?

  • Aymerish, 6. Januar 2018

    Die Doku über SEM, die gestern im Fernsehen gestrahlt wurde, hat uns die ganze Familie traurig und nachdenklich gemacht. Wir wohnen in München Ost- Umland und wir sehen wie die Äcker immer mehr betoniert werden. Danke Initiative Heimatboden-München für ihre Mühe

    • Joe M***, 3. März 2019

      Hallo, wie hiess diese Doku denn genau? vielleicht läßt sich das noch in der Mediathek suchen... (oder bei Youtube?) Wäre sicherlich hilfreich, zur Verbreitung dieser (und anderer Dokus) zu sorgen! Ich wohne zwar 'nur' in der Nähe, macht mich aber dennoch betroffen, wenn meine 'Nah'erholung einfach in die (Beton)kiste klatschen würde!

  • Jürgen M. Backhaus, 6. Januar 2018

    Sehr geehrte betroffene Landwirte, bei aller Anteilnahme muss man allerdings auch feststellen, dass zwischen den verschiedenen Anbauarten erhebliche Unterschiede bestehen. Aus der Folge, dass die Monokulturen des Acker- sprich Getreideanbaus nicht von sich behaupten können, die Artenvielfalt sonderlich gefördert zu haben, ergibt sich nun das einfache Faktum, dass es kaum etwas, außer den beliebigen Monoflächen und ihren Betrieben (über ihre Familien spricht man ja nicht) zu schützen, zu bewahren gibt. Mein Rat, geben Sie der Tier- und Pflanzenwelt so rasch wie möglich Raum (Fläche) um heimisch zu werden in den nächsten 3 bis 4 Jahren ("Biotope"). Ihnen, wie auch den neuen Nachbarn könnte damit gedient sein. Bestehen Sie zu dem auf §35 Abs.3 Satz 1 des BauGB. Nur so können Sie das scheinbar Unabwendbare doch noch verhindern. Was sagt das ROG für ihre Standorte zu den beabsichtigten SEM der Stadt? (Stichwort "Grüngürtel")? Für die stadtnahe Gemüseproduktion scheint mir das Problem nicht so akut als quasi privilegierte Nutzung, wie für die originäre Bodenkultivierung (s.o.). Kann das bestätigt werden? Sind die Nutzungen im FNP entsprechend dokumentiert?

    • HEIMATBODEN München, 6. Januar 2018

      Sehr geehrter Herr Backhaus, vielen Dank für Ihren Beitrag. Wenn Sie in der Vegetationsperdiode durch das SEM-Gebiet München Nord fahren, werden Sie feststellen, dass die Agrarstruktur im Gegensatz zu anderen Gebieten eher noch sehr kleinstrukturiert ist. Außer Gertreide werden in der Fruchtfolge selbstverständlich auch andere Früchte und Gründüngungen angebaut. Der kontinuierliche Flächentausch zwischen Landwirten und Gartenbaubetrieben, um bodenschonend zu erzeugen und Pflanzenkrankheiten biologisch vorzubeugen, trägt zudem zur Vielfalt bei. Dass die Strukturen in früheren Zeiten noch wesentlich vielfältiger waren, steht außer Frage. Leider ist die Bestellung von Kleinstparzellen ökonomisch nicht mehr realisierbar. Die Artenvielfalt im SEM-Gebiet ist erfreulicher Weise recht hoch. Wo finden Sie z.B. noch Kiebitze? Der Bund Naturschutz hatte bereits dazu aufgerufen, seltene Arten zu fotografieren (https://www.facebook.com/heimatbodenmuenchen/photos/a.2257573954470145.1073741828.2247994052094802/2417274398500099/?type=3&theater) und erhielt viele Rückmeldungen. Die von Ihnen dargestellte stadtnahe Gemüseproduktion wollen wir erhalten. Die Gartenbaubetriebe erzeugen ca. 70 Prozent des Münchener Bedarfes. Wenn Sie den Flächennutzungsplan einsehen, werden Sie feststellen, dass im SEM-Gebiet Nord große Grünzüge und Frischluftschneisen liegen. Auch mehrere Landschaftsschutzgebiete finden Sie in der Flur. All das soll nun plötzlich geopfert werden, weil München als Schwarmstadt ein Zuzug prognostiziert wird, der anscheinend als gottgegeben und Naturgesetz hingenommen wird. Alternative Denkweisen vermisst man leider vollkommen.

    • Franz Stettmeier, 7. Januar 2018

      Sehr geehrter Jürgen M. Backhaus, ich selber bin Betreiber einer privaten Biotopfläche westlich des Feldmochinger Sees. Eine ehemalige berüchtigte Notwohnunterkunft aus den 2. Weltkrieg, offensichtlich ohne eine offizielle Baugenehmigung, 2400 qm, eingezäunt, ein ehemaliges Wohngrundstück mit amtlich erteilter Hausnummer, voll erschlossen, nachdem weiteres Wohnen von der Lokalbaukommission untersagt wurde, habe ich als Tierfreund das Grundstück entsprechend umgewidmet, ausgeschildert und auch an die Baubehörde / Untere Naturschutzbehörde gemeldet. Das schon viele Jahre vorher, bevor dort etwaige Bebauungspläne öffentlich wurden. Es ist mir schon klar, dass für ein erklärtes Biotop für alle Zeiten ein grundsätzliches Veränderungsverbot gelten dürfte. Ihre Denkansätze hinsichtlich "Biotope" sind sehr gut, haben natürlich letztendlich erhebliche Auswirkungen auf alle Beteiligten. Entsprechend halte ich mich öfter zu Kontrollzwecken in dem entsprechenden Gebiet auf, das hohe Wildtieraufkommen in der dortigen Gegend kann niemand übersehen, so ist z.B. in weiteren Bereichen der streng geschützte Maulwurf mit seinen Hügeln anzutreffen. Wie auf solchen Gebieten / Flächen überhaupt eine Bebauung möglich / zulässig sein soll, hat sich mir bis jetzt noch gar nicht erschlossen. Will man dort vorher z.B. die ganzen Maulwürfe mit der Hand einfangen und umsiedeln oder werden die dann einfach übern Haufen gebaggert ? Werden die Rehe, Füchse,Mardern und Eichkatzen vorher einfach erschossen oder will man denen sagen, sie sollen jetzt einfach irgendwo anders hingehen, weil gebaut wird ? Es wird in jedem Fall sehr viel Feingefühl notwendig werden bei etwaigen weiteren Planungen. Wünschenswert wären letzten Endes Lösungen, mit der alle Beteiligten profitieren könnten, die betroffenden Grundstücksbesitzer, die Stadtplaner, die Natur mit der Tier-und Pflanzenvielfalt. Es gibt da sicher heutzutage schon viele moderne Methoden hier und da in diesen Bereichen, z.B der Bau von fortschrittlichen, platzsparenden Gewächshäusern, um auch im Winter Gemüse produzieren zu können. Dafür bleibt daneben noch Platz für ein naturnahes Wohngebäude. Ich meine, dass das eine das andere nicht immer ausschliessen müsste, sondern ein gutverträgliches Nebeneinander möglich wäre, nämlich dann, wenn einer den Bereich des anderen restriktiv repektiert und unberührt lässt. --- Es ist schon richtig, dass oftmals seitens der Landwirte nicht mehr das naturnahe Verhalten zu beobachten ist, wie es eigentlich geboten wäre. Ich selber bin auf einem niederbayerischen Bauerhof aufgewachsen und das stehenlassen von ein -bis zwei Meter Rand für Wildtiere und Pflanzen neben den Wiesen und Feldern war eigenlich selbstverständlich. Allerdings lässt sich meinen Beobachtungen zufolge hier den Landwirten nichts anlasten, zum einen müssen sie auch wirtschaftlich denken und zu anderen verhalten sie sich zumindestens im Feldmochinger Gebiet schon vorbildlich. So wurde z. B. dieses Jahr ein missentwickeltes Sonnenblumenfeld stehengelassen, an dem sich nun übern Winter zahlreiche Vogelscharen bedienen können. Mit freundlichen Grüssen;

    • Franz Stettmeier, 5. März 2019

      Wo bekomme ich denn nur Kreuzottern her für mein Biotop ? Ringelnattern habe ich schon, aber krasse Kreuzottern, die fehlen mir noch. An Mäusen und Ratten zur Ernährung soll es nicht mangeln. Hat jemand Erfahrung ? Wurden die heimischen Giftschlangen überhaupt schon einmal gesichtet im Münchener Norden ?

      • Gerhard Hoffmann, 6. August 2019

        Wenn ich aus meinem Erfahrungsschatz berichten darf: Als ich vierzehn Jahre alt war, habe ich in Schlat bei Göppingen am Rand eines Feldes, etwas nordöstlich vom "damaligen" Schlater Neubaugebiet gelegen, im ausgetrockneten Brombeergestrüpp neben einem Jägersitz die Flanke einer Kupferotter gesehen. Nur für einen Moment, aber es war ein einmaliger.

        • Franz Stettmeier, 6. August 2019

          ....... wenn die Klimaerwärmung so weitergeht, dann brauche ich mir um Kreuzottern gar keine Gedanken mehr zu machen. Dann kommen vielleicht Kettenvipern, Sandrasselottern und Kraits von ganz alleine, um sich bei uns ganz wie daheim zu fühlen. Futter gibt es auch genug, auf einen Einwohner kommt in den Städten ein Nagetier, so wird gesagt. Mit freundlichen Grüssen.

  • Hans O., 10. Dezember 2017

    15000 Wohnungen geplant in München Nord-Ost, aber auch 10000 Arbeitsplätze: Wo bleibt der Wohnungsbau, der den AKTUELLEN Bedarf deckt?

    • Franz Stettmeier, 10. Dezember 2017

      Sehr geehrter Hans O., was haben wir doch für ein Glück, dass in Syrien, Irak und Afghanistan riesige Flächen zur Bebauung freistehen. Da können Investoren und Bauwütige aus ganz Europa jetzt richtig zulangen. Mit freundlichen Grüssen;

    • Aymerish, 6. Januar 2018

      Kann mir jemand erklären, warum München und Umland von München so viel Bedarf an Wohnungsbau haben und warum es keine Perspektive in den neuen Bundesländern gibt? Weil die echte Münchner so klug, intelligent, freundlich sind und dort nicht ? Herr Stettmeier, so weit weg (nach Syrien,...) braucht man nicht gehen. Unsere kluge Politiker sollen in den neuen Bundesländern regieren 😅 um eine neue München-Stadt da oben gründen- München ist so schön wie sie Jetzt ist 😍 Ich finde schade, dass der OB München betonieren will.

      • Joe M***, 3. März 2019

        ist schon eine Schande, was dieser 'Partei' geworden ist! von vormals Tiefrot zu nunmehr nur hellstes Hellrosa! Wen wundern da noch die Wahlergebnisse???

        • Schlaue Nordmaus, 4. März 2019

          Das Schlimmste an allem ist jedoch, dass seitens unserer Stadtverwaltung bis heute scheinbar keinerlei Zukunftskonzepte vorhanden sind. Im Norden und Nordosten von München sind die letzten verfügbaren Flächen vorhanden. 30.000 Menschen könnten einmal alleine im Münchener Nordosten wohnen, so der Tenor aus dem Rathaus und den Medien. Gut. Diese 30.000 Menschen stehen allerdings quasi schon vor Baubeginn auf der Matte um einzuziehen. Und dann ? Die nächsten 30.000 Menschen ? Die vielen jungen und jüngeren Menschen, die schon jetzt in München sind, viele von ihnen wollen und werden selber Kinder bekommen, die dann auch noch gerne ein Dach über dem Kopf hätten. Die sollen schon jetzt den allerletzten Möglichkeiten beraubt werden. Gleichzeitig werden wir Menschen immer älter, so viele belegte Bestandswohnungen werden also auch nicht frei werden. Die momentanen Schnellschussversuche seitens der Stadtverwaltung deuten schon erheblich auf Vertuschung und Kommunalwahlkampf hin. Zu vertuschen, dass die letzten 30 Jahre zukunftsführende Entwicklungen im Wohnungsbau und der Infrastruktur einfach weitestgehend liegengelassen wurden. Wirkliche Probleme freilich, werden mit den jetztigen Bebauungsabsichten keine gelöst. Meine Meinung.

  • Lydia, 3. Dezember 2017

    Unser Oberbürgermeister ist für Zwangsenteignung, will riesige Trabantenstädte und somit den weiteren Zuzug nach München fördern. Aber unser Boden ist endlich - nicht nur in und um München. Wenn alles zugebaut ist, ist der Boden für immer verloren. Von daher ist eine durchdachte Wohnungsplanung nötig, die dünn besiedelte Gebiete mit berücksichtigt. Man darf doch in und um München nicht einfach alles zubauen, was man zubauen kann! Wenn das so weitergehen soll? - ich möchte es mir lieber nicht vorstellen. Es muss Grenzen geben.

    • Franz Stettmeier, 4. Dezember 2017

      Sehr geehrte Lydia, es erscheint eben einfacher nach ein paar Wiesen und Feldern von wenigen, verbliebenen Landwirten zu schielen und weiteren Flächenfrass anzustreben, anstatt eine vernünftige Baupolitik zu betreiben, wie z.B. der Bau von Hochhäusern auf schon bestehenden innerstädtischen Grundstücken. Mit freundlichen Grüssen;

    • Thomas k., 26. Dezember 2017

      Das größte Problem ist doch der OB.Mit Herrn Reiter hat München doch den unfähigsten OB,den eine Stadt haben kann.Nicht nur wegen,der Bebauung,sondern er gibt doch in allen Themen nur Müll von sich.Ich hoffe nur,das er mit seine SEM nicht durchkommt.Aber da bekommt er natürlich Druck von Investoren,welche in Mietobjekte investieren wollen,da Geld billig ist und der Mieter die unschverschämt teueren Miten ja bezahlt.Da aber kein Baugrund da ist,nimmt man es einfach von den Bauern zum billigsttarif.Ich hoffe,das die da alle nicht durchkommen mit den Banditenmethoden.

      • Franz Stettmeier, 31. Dezember 2017

        Sehr geehrter Hr. Thomas K., Sie schreiben u.a., ".......... da aber kein Baugrund da ist ......... ." Dazu habe ich heute einen passenden Artikel gefunden, dessen Überschrift ich nachfolgend zitieren möchte. " Experten alarmiert ", "München ist auf dem besten Weg in eine Hotelblase ". " Schon jetzt gibt es in München mehr Hotels als in Manhattan. Trotzdem wächst die Zahl weiter. Bis 2020 kommen wohl fast 5000 Zimmer hinzu, mehr als in jeder anderen deutschen Stadt. Branchenkenner sind besorgt. " Quelle: www.welt.de; Mit freundlichen Grüssen;

      • Joe M***, 3. März 2019

        auch hier gilt: eine Schande, was dieser 'Partei' geworden ist! von vormals Tiefrot zu nunmehr nur hellstes Hellrosa! Wen wundern da noch die Wahlergebnisse???

  • Maria Triva, 31. Oktober 2017

    1. Dann sollte man statt die vielen unnnötigen Hotels, die gebaut werden, Wohnraum schaffen! 2. Warum wurde dem FC-Bayern ein Kasernengrundstück verkauft, statt auf diesem Wohnungen zu bauen? 3. Wann kommt endlich ein Zuzugsstopp für München? München platzt aus allen Nähten, diese Stadt ist nicht unendlich ausbaubar! 4. Wir brauchen unsere Landwirtschaft! Sollen wir alles bei Aldi kaufen, oder wie? Dann gute Nacht. 5. Finde ich es unglaublich, dass wir hier auch noch diskutieren müssen, dass wir Landwirte brauchen. Wir brauchen sie. PUNKT.

    • Doris, 16. November 2017

      Hinzu kommt das ein Teil - wieder einmal - Gewerbefläche werden soll- Wohnraum schaffen...aha..scheint ja nicht viel dran zu sein an diesem vordergründigen Argument Gewerbegebiete die dann so leblos und gesichtslos sind wie z.B. Zamilapark und viele andere Beispiele und wo Gewerbeflächen dann zum Großteil wieder nur leer stehen. Bayern- vor allem das schöne - noch grüne Münchner Umland..stehen für Sicherheit und Lebensqualität- wo soll denn die Lebensqualität noch her kommen wenn das grüne Umland mit leblosen Trabantenstädten zugepflastert wird- OHNE die dringend nötige Infrastruktur dafür zu schaffen...Lebensmittel aus der Region- aha.woher wenn Gartenbaubetriebe und Bauern zwangsenteignet werden... Es ist genug es reicht - SO NICHT!! Keine Kommunikation- statt dessen SEM- das ist soo ein Armutszeugnis der Verantwortlichen- die auch atmen, essen und leben müssen...Geld allein bringt auch EUCH nichts!

  • UmstritteneBauvorhabeninMuenchen, 20. Oktober 2017

    Hallo zusammen, ich drücke euch fest die Daumen, dass aus der SEM eine SoBoN wird. Für alle diejenigen, die sich für den größere Zusammenhang interessieren (wo kommt SEM, SoBoN, smart city, smart grid, smart meter, usw her), empfehle ich einen Besuch bei unserem Blog. Wir haben angefangen mit dem Thema "Bebauungspläne, Umwandlung von Land in Nutzungsfläche, Kompostieranlagen in München" und sind dann drauf gekommen, was die größeren Zusammenhänge sind, in denen alle diese Themen stehen, https://umstrittenebauvorhabenmuenchen.blogspot.de/

    • Franz Stettmeier, 21. Oktober 2017

      Wobei es nicht schwer ist, grössere Zusammenhänge zu erkennen. Während Länder wie Syrien, Irak, Afghanistan u.a. aufgrund von kriegerischen Handlungen komplett in Schutt und Asche liegen und andere Länder aufgrund von klimatischen Veränderungen zunehmend unbewohnbar werden, soll hingegen auch unser kleines Deutschland als Ausgleich herhalten und komplett zubetoniert werden, wenns denn sein muss. Einfach mal einen Blick auf die Weltkarte werfen und sich die Grössenverhältnise der Länder anschauen ( z.B. Europa / Naher Osten ). So sehe ich das, wenn ich ein klein wenig über den Tellerrand hinausblicke. Mit freundlichen Grüssen Franz Stettmeier München

      • wilfried k., 22. März 2019

        Völlig richtig,immer mehr Leute ins Land holen und hier die Umwelt auch zerstören...

  • Franz Stettmeier, 26. Juni 2017

    Dass die Stadt grundsätzlich überall grosses Interesse hat, selber potentielles Bauland aufzukaufen, ist schon verständlich. Alleine die riesigen Beträge an Papiergeld, die die städtischen Wohnungsgesellschaften mit ihren mehreren tausenden Wohnungen jeden Monat an Mieten einnehmen, lassen sich nur erahnen. Wer möchte schon auf dem Geld sitzenbleiben ? ------- Es sollten alle Grundstücksbesitzer Ruhe bewahren. Niemand muss seine Grundstücke an die Stadt verkaufen, wenn er das nicht freiwillig möchte. Die Stadtverwaltung möchte gerne ihre Planungen durchführen, sie anschliessend den Grundstücksbesitzern präsentieren und dann beratschlagen, inwieweit die Besitzer die Massnahmen selber durchführen können und wollen, ohne ihre eigene Existenz zu gefährden und ohne den Umweltschutz ausser Acht zu lassen. -------- Ich selber bin Besitzer eines eingezäunten Grundstückes unnahe des Feldmochinger Sees. Wohnhaft bin ich in der Stadtmitte.

    • HEIMATBODEN, 26. Juni 2017

      Sehr geehrter Herr Stettmeier, unsere Erfahrungen zeigen leider das Gegenteil. In Daglfing/Johanneskirchen laufen die Untersuchungen seit 2011. Fragen Sie einen Grundeigentümer, ob jemals mit ihm gesprochen wurde... Auch die Maßnahme in Freiburg zeigt sich von einer ganz anderen Seite. Ihre Darstellung steht leider im Widerspruch zur Einleitung einer Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM). Wenn im Konsens mit den Bürgern und Eigentümern geplant wird, ist das Damoklesschwert einer SEM, die nach Angabe des Planungsreferates 30 Jahre lang laufen würde, völlig überflüssig. Können Sie sich vorstellen, dass nach einem solchen irrsinnigen Aufwand Rücksicht auf Einzelschicksale genommen wird? Kaum vorstellbar. Und allein rechtlich völlig unhaltbar, da bei dem von Ihnen geschilderten Szenario eine SEM gar nicht eingeleitet werden darf.

    • Conny, 3. Oktober 2017

      wen versorgen sie denn mit Ihrem Landgrundstück? Sich und evtl die Familie. Sie reden isich schon ein bischen einfach daher

  • Hans Eiberle, 12. Juni 2017

    Auch weil Söder Wohnungen an einen Investor statt an die Stadt München verkauft hat, muss die Kommune für Wohnraum sorgen. Flüchtlinge kann man aussperren, deutsche Zuzügler nicht.

  • Verena Korb, 22. Mai 2017

    Bin auch absolut gegen die SEM u verstehe die Zuständigen der Stadt München nicht, warum die nicht erst mal den eigenen Leerstand ihrer Immobilien hernimmt u auch für Büros Umnutzungsgenehmigungen leichter macht.... Leider bringen leerstehende Bürohäuser immer noch Geld ein... Das muss sich ändern

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